FAQ
Standardmaße für Türen
Gibt es eigentlich Standardmaße für Türen? Die Antwort lautet: Ja! Die Angaben dazu findet man in der DIN 18101. Dort sind neben der Türgröße auch die Maße für Wandöffnungen und Zargen festgehalten.
Vorteile der Standardmaße: Zimmertüren fachgerecht einbauen
Sowohl beim Hausbau als auch bei der Renovierung älterer Immobilien werden die Standardmaße für Türen relevant. Ganz gleich, ob Haustüren oder Innentüren. Durch die DIN 18101 wird gewährleistet, dass die Montage des Türblattes und der Zarge fachgerecht erfolgen kann, selbst wenn sie getrennt geliefert werden. Bei Türen nach Maß entfällt dieser Vorteil, da das Nennmaß der Innentür nicht mehr der DIN-Norm 18101 entspricht.
Wie werden die Maße für Türen ermittelt?
Für genauere Informationen schauen Sie in unserem FAQ-Beitrag “Tür ausmessen” vorbei. Grundsätzlich gilt: Um die Höhe zu ermitteln, messen Sie von der Oberkante des Fußbodens bis Unterkante Sturz. Die gängigsten Maße für die Höhe der Türblätter sind 198,5 cm und 211,0 cm. Das Maß der Wandöffnung verrät Ihnen die Breite. Die gängigsten Maße sind hier 61,0 cm bis 98,5 cm. Und für die Tiefe müssen Sie die Wandstärke messen.
Türblatt – Höhe: Die gängigsten Türmaße in Millimeter (mm):
1985 mm
2110 mm
Türblatt – Breite: Die gängigsten Türmaße in Millimeter (mm):
610 mm
735 mm
860 mm
985 mm
Stumpfe und gefälzte Türen
Bei Standardmaßen für Türen wird außerdem zwischen zwei Kategorien unterschieden. So gibt es DIN Maße für “gefälzte” und “stumpfe Türen”. Dabei bildet das Türblattaußenmaß immer die Grundlage für die Messung. Berücksichtigen Sie diesen Umstand, wenn Sie eine Tür ausmessen wollen oder die Maße beim Kauf einer Tür an den Shop weitergeben.
Was ist bei den Kosten zu beachten?
Die Faustregel lautet: Je größer die Tür, desto höher der Preis. Die Kosten fallen zusätzlich höher aus, wenn es sich bei der Tür um eine Sonderanfertigung also zum Beispiel eine Glastür nach Maß handelt. Konkret bedeutet das: Größe und Sondermaße entscheiden darüber, wie kostenintensiv die Anschaffung wird.
Aus ökonomischer und praktischer Sicht ist es ratsam eine Tür nach Standardmaßen zu wählen. Der Vorteil liegt hier vor allem darin, dass sie einerseits günstiger ist – zudem kann eine Tür mit Standardmaßen später auch einfacher wieder ausgetauscht werden. Übrigens spielt die Öffnungsrichtung (also DIN links und DIN rechts) beim Austausch keine Rolle. Bei Türen mit Sondermaßen ist der Aufwand eines Austausches höher.
Während man im privaten Bereich meist die Wahl hat, ob die Tür Standard- oder Sondermaße haben soll, gibt es auch Fälle, in denen Sondermaße zwingend notwendig werden.
Normung für barrierefreies Bauen
So gibt es Einrichtungen, die darauf achten müssen, dass sie für alle Personengruppen zugänglich sind. Im Grunde sind das alle öffentlich zugänglichen Einrichtungen – darunter Kindergärten oder Praxisräume. In diesem Fall greift die DIN 18040 für behindertengerechtes und barrierefreies Bauen.
Für barrierefreie Zugänge bietet sich eine Türbreite von mindestens 985 mm an. Bei dieser Breite kommen sowohl Menschen mit Rollstuhl als auch Eltern mit ihrem Kinderwagen problemlos durch die Tür. Natürlich kann dieser Aspekt auch auf den privaten Bereich übertragen werden, um barrierefreies Wohnen zu ermöglichen.
Ihr Experte, wenn es um Türen geht
Sollte es offene Fragen geben oder der Wunsch nach einer Beratung zum Thema “Standardmaße für Türen” bestehen, können Sie sich jederzeit an unser Fachpersonal wenden. Mit langjähriger Erfahrung und hilfreichen Tipps stehen wir Ihnen kompetent zur Seite. Wir freuen uns schon, Sie bei Ihrem Projekt zu unterstützen.
Was ist das und worin liegt der Unterschied zu gefälzten Türen?
In unserem Online-Shop haben Sie die Möglichkeit schnell und unkompliziert gefälzte Türen individuell zusammenzustellen. Stumpf einschlagende Türen hingegen erhalten Sie bei uns nur auf Anfrage.
Aber was ist der Unterschied von stumpf einschlagenden Innentüren zu gefälzten Türen? Hier erklären wir Ihnen kurz die Differenzierung zwischen den beiden Ausführungen:
Gefälzte Türen gibt es bei uns im Online-Shop standardmäßig mit runder oder eckiger Kante, dies können Sie individuell konfigurieren. Durch die Falz, die einen kleinen Absatz in Treppenform an der Türblattkante kennzeichnet, liegt das Türblatt auf dem Rahmen, der Zarge, auf. Dieses Detail verleiht Ihren Türen zusätzliche Eleganz und Exklusivität.
Bild einer gefälzten Tür
Stumpf einschlagende Türen – Flächenbündig alles auf einer Ebene
Eine ungefälzte Innentür besitzt im Gegensatz zur gefälzten Tür an der Kante des Türblattes keine Falz. Experten bezeichnen dieses auch als stumpf einschlagende Tür. Durch die fehlende Falz entsteht ein flächenbündiges Design zwischen der Zarge und dem Türblatt. Die beiden Komponenten bilden somit auf einer Ebene eine Einheit. Alle Standardtüren, Trend- und Stiltüren können in den verschiedenen Oberflächen Weißlack RAL 9010 reinweiß und RAL 9016 verkehrsweiß, CPL, echtholzfurniert oder HPL mit stumpf einschlagender Kante bei uns angefragt werden.
Stumpf einschlagendes Türblatt
Als Innentür oder Wohnungseingangstür anfragen
Egal ob Sie Weißlack-, CPL- , Echtholzfurnierte oder HPL- als Standardtüren, Trend oder Stiltüren bevorzugen: Stumpfe Türen können Sie in jeder Variante bei uns kostenlos anfragen. Zögern Sie nicht und informieren Sie sich über die Möglichkeit, Ihre Innentüren oder Wohnungseingangstüren als stumpf einschlagende Türen von uns ausführen zu lassen.
Das passende Bandsystem für stumpfe Türen
Bei der Wahl von stumpf einschlagenden Innentüren oder Wohnungseingangstüren ermöglichen die passenden Bandsysteme, wie beispielsweise das Tectus-Band eine optimale Verbindung zwischen Tür und Zarge. Das verdeckt liegende Bandsystem Tectus verschwindet komplett zwischen Zarge und Tür. Es wird dadurch ein optimales Öffnen und Schließen der Tür ermöglicht, ohne dass das Tectus Bandystem sichtbar ist.
Gibt es Glastüren nach Maß bzw. kann ich meine Glastür kürzen lassen?
Eine Ganzglastür aus ESG oder VSG wird bei der Produktion unter Spannung hergestellt. Ein nachträglich kürzen hebt diese Spannung auf und führt zum Bruch einer Glastür. Mann kann aber grundsätzlich jede Glastür auch in Sondermaßen erhalten.
Stahlzargen ausbauen
Wenn man eine neue Wohnung bezieht und die Zargen nicht dem persönlichen Geschmack entsprechen, kann der Wunsch aufkommen, die alten Zargen austauschen zu wollen. Oder Sie sind dabei sich neue Türen zu kaufen und legen Wert darauf, dass Türblatt und Zarge optisch eine Einheit ergeben. Also was tut man, wenn die Zargen nicht dem persönlichen Geschmack entsprechen? Kann man Zargen und insbesondere Stahlzargen ausbauen oder muss man sich um eine Alternative kümmern?
Die Zarge ersetzen
Am häufigsten begegnet man Winkelzargen beziehungsweise Umfassungszargen. Diese können unterschiedlich im Mauerwerk montiert sein. Der Ausbau der Stahlzarge gestaltet sich je nach Methode unterschiedlich schwierig, denn für die Befestigung der Zarge im Mauerwerk gibt es unterschiedliche Methoden:
- Anschraubmontage
- Anschweißmontage
- Propelleranker-Montage
- Verschraubung mit Bügelanker
Das Entfernen einer Zarge ist ohne Frage mit einem erhöhten Aufwand verbunden, denn nach dem Entfernen kommt es höchstwahrscheinlich zu Schäden, die ausgebessert werden müssen. Eine Möglichkeit, um Stahlzargen zu entfernen, ist sie mit einer Trennscheibe aufzuschneiden und dann stückweise heraus zu hebeln.
Schäden an Wand und Estrich
Ganz gleich, wie Sie die Stahlzargen ausbauen, Schäden an der Wand und am Estrich werden sich kaum vermeiden lassen. Planen Sie also Sanierungsarbeiten ein. Wie umfangreich diese ausfallen, entscheidet sich nach der Art der Befestigung.
Nicht zu vergessen, dass die Zarge auch ein Bodenteil hat, das sich unter dem Estrich befindet und beim Ausbau ebenfalls entfernt werden muss. Daneben müssen die Anker berücksichtigt werden, die die Zarge in der Wand halten und ebenfalls entfernt werden müssen.
Neue Tür in alte Zarge
Natürlich gibt es auch die Möglichkeit zu den vorhandenen Zargen die passenden Türblätter zu kaufen, damit sie optisch einheitlich sind. Die DIN 18101 sorgt dafür, dass alle Türen, die in den letzten 30 Jahren gefertigt wurden auch in jede genormte Zarge passen.
Die Stahlzarge entfernen oder eine Alternative nutzen?
Sollten Sie doch die Stahlzargen entfernen wollen, wenden Sie sich im Zweifel an einen Experten, da es sich hier um ein anspruchsvolles Unterfangen handelt.
Die Frage ist also: Gibt es Alternativen, die man selbstständig durchführen kann? Ja. Statt die vorhandene Stahlzarge auszubauen, können Sie die Zarge mit einem Renovierungselement ummanteln. Diese Elemente sind fertige Bauteile und werden einfach über die alte Zarge montiert. Bei der Auswahl des passenden Elements können Sie auch den Farbton von Zarge und Türblatt perfekt aufeinander abstimmen. Zu beachten ist hierbei, dass eine Ummantelung der Stahlzarge das Durchgangsmaß verringert und das Türblatt deshalb auch in einem Sondermaß gefertigt werden muss.
Daneben gibt es auch noch Folierungen für Zargen, um sie beispielsweise in der passenden Holzoptik erscheinen zu lassen.
Ihr Experte in Sachen Zarge
Wenn Sie weitere Informationen rund um das Thema Stahlzargen ausbauen benötigen, können Sie jederzeit Kontakt zu uns aufnehmen.
In unserem FAQ Bereich finden Sie außerdem weitere Themen:
- Türen kaufen
- Türzargen versiegeln
- Türen reinigen
- Türen kürzen
Mit langjähriger Erfahrung und Sachkenntnis stehen wir ihnen mit den passenden Tipps und Tricks zur Seite. Sie erreichen uns telefonisch oder per Mail.
Türelemente – eine Übersicht
Welche Begriffe sollte man kennen, wenn es um die Türelemente geht. In der Grafik sehen Sie bereits die wichtigsten Bestandteile abgebildet.
Die verschiedenen Tür-Bestandteile
Man unterteilt den Türaufbau grundsätzlich in:
- Türblatt
- Zarge
- Türbeschläge
Die wohl auffälligsten Elemente sind das Türblatt und die Zarge. Aber auch die Türbeschläge als weitere Tür Bestandteile prägen die Erscheinung und Ästhetik der Tür.
Das Türblatt
Umgangssprachlich wird das Türblatt auch als Tür bezeichnet. Das Türblatt ist der bewegliche Teil des Türaufbaus und an der Zarge fixiert. Das Türblatt als zentrales Türelement definiert maßgeblich die Qualität des Türaufbaus. Hier kommen verschiedene Materialien zum Einsatz. Die üblichen Werkstoffe, die für Türblätter verwendet werden, sind:
- Echt-Holz
- Glas
- Stahl
- Kunststoff
Für die Oberflächen kommen zum Einsatz:
- CPL
- Furnier
- Massivholz
- Weißlack
- Die Zarge
- Die Zarge
Die Zarge
Die Zargen werden umgangssprachlich auch Türrahmen oder Blendrahmen genannt und sind elementarer Bestandteil des Türaufbaus. Sie sind in der Wand bzw. Maueröffnung fixiert und verkleiden die Innenflächen/Innenseiten der Maueröffnung – also Sturz (oben) und Laibung (links und rechts). Durch die Türzarge bekommt das Türblatt einen festen Sitz im Türrahmen und kann reibungsloses geöffnet und geschlossen werden.
Die Türbeschläge
Ebenso haben die Beschläge – also die funktionellen sowie verzierenden Türelemente – entscheidenden Einfluss auf die Ästhetik. Dazu zählen Türangel, Türband, Türschloss, Türgriff, Schließblech, Türriegel und Schließzylinder.
Der Türdrücker
Der Türgriff oder auch Türklinke ermöglicht das Öffnen und Schließen der Tür. Die beiden Griffe einer Klinke sind mit einem Drückerstift durch das Türblatt hindurch verbunden. Die optimale Höhe für den Drücker ist etwa bei 1,05 m / 1050 mm. Der Griff ist einer erheblichen Belastung ausgesetzt und muss dauerhaft verschiedenster Einwirkungen standhalten. Darum ist es auch so wichtig, dass der Griff gerade im Hinblick auf die Drückerlagerung äußerst stabil ist.
Das Schloss
Die Schlösser dienen der Privatsphäre und Sicherheit und ermöglichen es, die Tür bei Bedarf abzuschließen. Bei den Schlössern wird zwischen Buntbart (BB-Schloss), Profilzylinder (PZ-Schloss) und WC-Schloss unterschieden.
Die Türbänder
Die Türbänder werden auch Türangel genannt und verbinden Türblatt und Zarge miteinander. Die Bänder bestehen grundsätzlich aus drei Elementen: Dem Bandunterteil, welches an der Zarge befestigt ist. Dem Bandoberteil, das am Flügel befestigt ist und dem sogenannten Dorn. Die Bänder ermöglichen die Drehbewegung der Tür und sind somit für das Öffnen und Schließen verantwortlich.
Es gibt noch Fragen zu den Türelementen?
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie weitere Informationen rund um das Thema Türelemente benötigen. In unserem FAQ Bereich finden Sie außerdem weitere Themen:
- Türen nach Maß
- Glastüren nach Maß
- DIN 18101
- Klimaklasse für Türen
Wir sind Ihr Experte, wenn es um Türen geht. Ganz gleich, ob aus Holz, Glas, mit Rundkante, in klassischer Ausführung oder modern, wir helfen Ihnen kompetent weiter. Aber auch bei Griffen für Fenster sind wir der perfekte Ansprechpartner. Wir freuen uns schon auf Ihre Anfrage.
Die schönste Tür nützt nichts, wenn sie nicht passt. Nehmen Sie vor dem Türenkauf richtig Maß, denn das spart Zeit und Kosten. Sie müssen neben der Breite und Höhe der Türöffnung auch die Tiefe der Wandöffnung bestimmen. Bitte berücksichtigen Sie bei der Wandstärke ggf. den Fliesenstärke sofern Sie Fliesen im Bereich der Zarge an der Wand haben sollten.

Wie ermittle ich die DIN Richtung einer Tür bzw. Zarge, um den Türanschlag zu bestimmen? Man spricht von einer “rechten Tür”, wenn die Bänder rechts sichtbar sind und von einer “linken Tür”, wenn die Bänder links sichtbar sind. So gibt es keine Verwechslungen.

Kümmert man sich um die Tür oder den Boden zuerst, bevor eine neue Tür montiert werden soll. Bevor die neue Tür eingesetzt wird, sollten Bodenbelag und Wandgestaltung inkl. Tapezieren fertig sein. So entsteht ein sauberer Übergang zu Wand und Boden. Nur Stahlzargen werden im Rohbau gesetzt und mit verputzt.
Hier finden Sie einen Überblick zu den verschiedenen Türeinlagen:
Wabenkerneinlage / Verbundeinlage (WAB)
Als die wohl einfachste Konstruktion gilt in der Türenindustrie die Waben- oder auch Verbundeinlage (Flächengewicht ca. 8 kg/m²). Hier besteht das Innenleben aus einer Wabenstruktur aus imprägnierter Pappe.
Röhrenspanstreifeneinlage (RSS)
Röhrenspanstreifen sind Türeinlagen, die aus Streifen von Spanplatten bestehen. Sie erfüllen die Anforderungen aller Einsatzbereiche mit durchschnittlicher mechanischer Beanspruchung und sind damit deutlich stabiler als Türen mit Wabeneinlage (Flächengewicht ca. 12 kg/m²).
Röhrenspankerneinlage (RSP)
Röhrenspankern sind Türeinlagen, die aus einer vollflächigen Spanplatte mit ausgehöhlten Röhren bestehen. Die hochwertige Röhrenspankern-Einlage bietet eine hohe Stabilität und eine gute Geräuschdämmung (Flächengewicht ca. 15 kg/m²).
Vollspaneinlage (VSP)
Die Vollspaneinlage (Flächengewicht von ca. 23 – 34 kg/m²) kommt überall da zum Einsatz, wo höhere Ansprüche an ein Türblatt gestellt werden als nur der Sichtschutz.
Massivholz
Im Bereich Landhaustüren – auch schon mal Füllungstüren genannt – wird in der Regel Massivholz (Fichte / Kiefer) verbaut. Dabei können die Friese (Rahmenteile) sowohl Füllungen aus Holz, oder aus Glas umschließen (Flächengewicht ca. 13 kg/m²).
Die Qualitätsunterschiede der Türoberflächen liegen in Ihrem Aufbau und in Ihrer Art. Je nach Oberfläche haben Sie unterschiedliche Eigenschaften.
Weiß lackiert:
Furnier:
Kunststoff (Dekor / CPL / HPL):
Einzigartig, natürlich, pflegeleicht – Furnier ist echtes Holz und das in seiner schönsten Form. Hinter der Bezeichnung “Kunststoffoberfläche” verbergen sich heute hinsichtlich Qualität und Design sehr unterschiedliche Schichtstoffe. Hergestellt werden sie aus vielen, mit Harzen imprägnierten Papierlagen, die anschließend mit hohem Druck verpresst werden.
Man unterscheidet drei Qualitätsstufen:
Die Finishfolie (Dekor):
Sie ist eine einfache Dekorfolie, bei der die mechanische Stabilität durchaus Grenzen hat.
CPL:
Die CPL Oberfläche (Continuous Pressure Laminate) ist die wohl verbreiteste Kunststoffoberfläche. Mit einer Stärke von etwa 0,2 mm ist sie äußerst widerstandsfähig sowie kratz-, abrieb- und stoßfest. Aufgrund ihrer Oberflächendichte sind CPL-Oberflächen zudem pflegeleicht und lösungsmittelbeständig, so dass sich Verschmutzungen und Kleberreste problemlos beseitigen lassen.
HPL:
HPL (High Pressure Laminate) ist mit einer Stärke von 0,5 bis 2 mm die robusteste Oberfläche. Der mehrlagige Aufbau und die Qualität der eingesetzten Materialien, die im Hochdruckverfahren miteinander verpresst werden, machen HPL-Schichtstoffe äußerst widerstandsfähig gegenüber mechanischer, thermischer oder chemischer Beanspruchung.
Massivholz Oberflächen:
Grundsätzlich unterscheidet man bei Türkanten zwei Ausführungen: Die eckige Türkante und die Rundkante.

Türen mit eckiger Kante sind generell bei allen Oberflächen möglich. Türen mit einer Rundkante können nicht bei allen Oberflächen hergestellt werden.
Die Norm DIN 18101 “Türen für den Wohnungsbau – Türblattgrößen, Bandsitz und Schlosssitz – Gegenseitige Abhängigkeit der Maße” legt für einflügelige und zweiflügelige Türen bestimmte Maße fest, die von den Herstellern i.d.R. als Standardmaße geführt werden. Diese Türen werden für Wandarten mit Fugen hergestellt. Bei Wandarten ohne Fugen (z.B. Ständerwänden) muss für die rückseitig überstehenden Bandtaschen bauseitig Platz geschaffen werden.
Bei der Aufnahme von Ganzglastüren in die Zargen fällt den Bandtaschen eine besondere Bedeutung zu. Häufig reichen die herkömmlichen Bandtaschen nicht aus, um das Gewicht der Ganzglastüren dauerhaft zu halten und es werden verstärkte Bandtaschen benötigt.
Aus diesem Grund gibt es, abhängig vom Hersteller, Verstärkungsplatten die sich auf der Zarge problemlos mit der vorhandenen Bandtasche montieren lassen. Dadurch wird die vorhandene Bandtasche verstärkt und kann problemlos einem höherem Gewicht standhalten.
Wozu dienen die Klimaklassen bei Türen? Grundsätzlich erfüllen sie den Zweck, die Stabilität und Standfestigkeit von Türen zu gewährleisten. Genauer: Wenn eine Tür Räume mit verschiedenen klimatischen Gegebenheiten trennt, treffen je nach Einsatzort unterschiedliche Temperatur- und Feuchtigkeitsdifferenzen aufeinander.
Die Türseiten erfahren also zur selben Zeit unterschiedliche Klimabelastungen. Beispielsweise in Treppenhäusern (kalte Luft) mit einem beheizten Keller (warme Luft). Oder auch bei Treppenhäusern und Wohnungseingangstüren. Während in den heimischen vier Wänden warme Luft auf die Tür trifft, stößt im Außenbereich kalte Luft auf die Tür. Um zu gewährleisten, dass sich weder Zarge noch Türblatt verziehen, wurden die unterschiedlichen Klimaklassen für Türen definiert.
Stabilität der Tür bei jeder Temperatur
Der relevante Faktor ist dabei das Stehvermögen der Tür; auch Verzugssteifikeit genannt.
Dieser Aspekt wird durch die Beanspruchungsgruppen und Klimaklassen berücksichtigt, sodass einem Verformungsverhalten der Innentür bei Temperaturunterschieden vorgebeugt wird.
Dabei hängt die Qualität einer Innentür von verschiedenen Kriterien ab. Spezielle DIN-Normen oder RAL-Bestimmungen helfen Ihnen hier, den Überblick zu behalten. Sie regel zum Beispiel auch die Beanspruchungsgruppen und Klimaklassen für Türen und unterstützen Sie so dabei, für jeden Anwendungszweck die richtige Tür zu wählen.
Grundlagen für die Beanspruchungsgruppen der Türen
Für die Anforderungen, die an eine hochwertige Innentür zu stellen sind, gibt es verschiedene Regelwerke und Vorschriften. Nicht nur die Normen wie z. B. DIN 68706 und DIN 18101 sind heranzuziehen. Auch interne Qualitätskriterien, sowie andere, teilweise im Baurecht verankerte Vorschriften geben dem Türenhersteller und dem Anwender Auskunft über wichtige zusätzliche Eigenschaften einer Tür.
In erster Linie sind hier die RAL – Güte- und Prüfbestimmungen für Innentüren aus Holzwerkstoffen (RAL-GZ 426) zu nennen. Im Rahmen der Gütegemeinschaft Innentüren werden spezielle Anforderungen an das Stehvermögen und die mechanische Beanspruchung von Türen und Zargen und deren Prüfung gestellt und überwacht. Diese bilden die Grundlage für die Klassifizierung einer Tür und einer Zarge.
Die RAL-GZ 426 wird in drei Teilen definiert:
- RAL-GZ 426/1 für Innentüren
- RAL-GZ 426/2 für Zargen
- RAL-GZ 426/3 für Innentüren und Zargen in Feucht- u. Nassräume
Bei der Auswahl von Türen und Zargen bezüglich des Stehvermögens und der Beanspruchungsgruppe geben die Einsatzempfehlungen wertvolle Entscheidungshilfen. Die dort je nach Verwendungszweck angegebene Beanspruchungsgruppen Klimaklassen für Türensind als begleitende Leistungsaussage neben den anderen Eigenschaften einer Tür wie z.B. Schalldämmung, Einbruchhemmung, Rauchschutz etc. durch den Planer oder Auftraggeber vorzugeben.
Hygrothermische Beanspruchung von Innentüren
Holz- und Holzwerkstofftüren können sich unter dem Einfluss von Klimadifferenzen verformen, d.h. auf beiden Seiten der Tür wirkt ein unterschiedlich warmes und feuchtes Klima ein. So kommt dem Stehvermögen einer Tür eine grundsätzliche Bedeutung für Ihre Funktionserfüllung zu. Mit dem Stehvermögen meint man die Eigenschaft einer Tür, sich bei einem Differenzklima nur sehr wenig zu verformen und so den Raumabschluss zu wahren. Neben optischen sind es vor allem technische Gründe, die die Bedeutung des Stehvermögens unterstreichen. Augenfälliges Beispiel ist die Schallschutztür. Die Schalldämmleistung fällt rapide ab, wenn durch die Verformung des Türblatts der Dichtschluss verloren geht.
Bei den klimatischen Belastungen der Innentüren unterscheidet man nach geringem, mittlerem und hohem Differenzklima, den sogenannten Klimaklassen I, II und III.
Die Verformungsobergrenze ist in den Güte und Prüfbestimmungen mit 4 mm festgelegt. Dies ist lediglich ein Grenzwert, der während der Klimaprüfung nicht überschritten werden darf. Das heißt, auch Türen der Klimaklasse III dürfen sich verziehen. Die zulässige Durchbiegung ist in der Praxis nur ein Beurteilungskriterium. Wichtiger ist die Funktionserfüllung, z.B. der Erhalt der Schalldämmleistung oder der Schließbarkeit.
Klimaklasse III nach RAL 426 -GZ Teil 1 bzw. Klasse 2c nach DIN EN 12219 und DIN EN 1121 Die erhöhten Anforderungen an das Stehvermögen der Tür wird durch eine 4,5mm dicke Aluminium-Hartfaser-Verbund-Absperrung erzielt. Die Klimaklasse III Ausstattung ist bei Röhrenspankern-, Vollspan- Schallschutz, Rauch- und Brandschutztüren möglich.
Klimaklassen für Türen nach RAL und DIN EN (Auszug aus RAL-GZ 426 Juli 2010, Tabelle 4: Vergleich der Prüfklimate)
BILD – Klimaklassen-Tabelle
Mechanische Beanspruchung von Innentüren
Experten haben hier, je nach Höhe der zu erwartenden mechanischen Belastung, Einteilungen in die Beanspruchungsgruppen N, M,S und E festgelegt. Zur Ermittlung der mechanischen Widerstandsfähigkeit werden folgende mechanische Prüfungen vorgenommen:
- Veritkale Belastung nach DIN EN 947
- Statische Verwindung nach DIN EN 948
- Harter Stoß nach DIN EN 949
- Weicher Stoß nach DIN EN 950
Die wesentlichen Tür-Komponenten die dabei beansprucht werden sind:
- Oberfläche
- Rahmenhölzer
- Türkonstruktion
- Bänder, Schlösser, Schließbleche und deren Befestigung
Die Klassen N (normal) und M (mittel) sind in ihren Prüfmerkmalen in etwa am normalen Gebrauch mit pfleglicher Behandlung orientiert. Die Klasse S (stark) spiegelt eher die starke Nutzung aber auch den „normalen Missbrauch“ wider. Der „normale Missbrauch“ beinhaltet jedoch nicht die gewaltigen Kräfte, die auftreten können z.B. durch falsch versetzte Türstopper, Verklemmen der Tür im Band- oder Schlossbereich oder extremes Auf- oder Zuschlagen durch Zugwind.
Einsatzempfehlung für Klimaklassen
Die übliche Benutzung der Türen in unterschiedlichen genutzten Räumen ergibt:
Normale Beanspruchung: z. B. Wohnungsinnentüren (N)
Mittlere Beanspruchung: z. B. öffentlicher Verwaltungsbau, Sprechzimmer (M)
Starke Beanspruchung: z. B. Wohnungseingang, Kindergarten, Krankenhaus, Hotelzimmer (S)
Extreme Beanspruchung: z. B. Herberge, Schule, Kaserne
Weitere Themen rund um das Thema Tür
In unserem FAQ-Bereich finden Sie noch andere Themen, die Antworten und informationen zu folgenden Bereichen liefern:
- Türkanten
- Türbeschichtung
- Türen oder Boden
- Türanschlag bestimmen
- Hilfe vom Profi
Ganz gleich, ob im Keller, in Treppenhäusern, für Wohnungseingangstüren oder Innentüren, bei uns bekommen Sie Tipps und Informationen zu den Klimaklassen für Türen. Kontaktieren Sie uns per Mail oder Telefon zu Ihrem Anwendungsfall, damit wir Ihnen in einer Beratung weiterhelfen können. Wir freuen uns schon auf Ihre Anfrage.
Wozu dienen die Klimaklassen bei Türen? Grundsätzlich erfüllen sie den Zweck, die Stabilität und Standfestigkeit von Türen zu gewährleisten. Genauer: Wenn eine Tür Räume mit verschiedenen klimatischen Gegebenheiten trennt, treffen je nach Einsatzort unterschiedliche Temperatur- und Feuchtigkeitsdifferenzen aufeinander.
Die Türseiten erfahren also zur selben Zeit unterschiedliche Klimabelastungen. Beispielsweise in Treppenhäusern (kalte Luft) mit einem beheizten Keller (warme Luft). Oder auch bei Treppenhäusern und Wohnungseingangstüren. Während in den heimischen vier Wänden warme Luft auf die Tür trifft, stößt im Außenbereich kalte Luft auf die Tür. Um zu gewährleisten, dass sich weder Zarge noch Türblatt verziehen, wurden die unterschiedlichen Klimaklassen für Türen definiert.
Stabilität der Tür bei jeder Temperatur
Der relevante Faktor ist dabei das Stehvermögen der Tür; auch Verzugssteifikeit genannt.
Dieser Aspekt wird durch die Beanspruchungsgruppen und Klimaklassen berücksichtigt, sodass einem Verformungsverhalten der Innentür bei Temperaturunterschieden vorgebeugt wird.
Dabei hängt die Qualität einer Innentür von verschiedenen Kriterien ab. Spezielle DIN-Normen oder RAL-Bestimmungen helfen Ihnen hier, den Überblick zu behalten. Sie regel zum Beispiel auch die Beanspruchungsgruppen und Klimaklassen für Türen und unterstützen Sie so dabei, für jeden Anwendungszweck die richtige Tür zu wählen.
Grundlagen für die Beanspruchungsgruppen der Türen
Für die Anforderungen, die an eine hochwertige Innentür zu stellen sind, gibt es verschiedene Regelwerke und Vorschriften. Nicht nur die Normen wie z. B. DIN 68706 und DIN 18101 sind heranzuziehen. Auch interne Qualitätskriterien, sowie andere, teilweise im Baurecht verankerte Vorschriften geben dem Türenhersteller und dem Anwender Auskunft über wichtige zusätzliche Eigenschaften einer Tür.
In erster Linie sind hier die RAL – Güte- und Prüfbestimmungen für Innentüren aus Holzwerkstoffen (RAL-GZ 426) zu nennen. Im Rahmen der Gütegemeinschaft Innentüren werden spezielle Anforderungen an das Stehvermögen und die mechanische Beanspruchung von Türen und Zargen und deren Prüfung gestellt und überwacht. Diese bilden die Grundlage für die Klassifizierung einer Tür und einer Zarge.
Die RAL-GZ 426 wird in drei Teilen definiert:
- RAL-GZ 426/1 für Innentüren
- RAL-GZ 426/2 für Zargen
- RAL-GZ 426/3 für Innentüren und Zargen in Feucht- u. Nassräume
Bei der Auswahl von Türen und Zargen bezüglich des Stehvermögens und der Beanspruchungsgruppe geben die Einsatzempfehlungen wertvolle Entscheidungshilfen. Die dort je nach Verwendungszweck angegebene Beanspruchungsgruppen Klimaklassen für Türensind als begleitende Leistungsaussage neben den anderen Eigenschaften einer Tür wie z.B. Schalldämmung, Einbruchhemmung, Rauchschutz etc. durch den Planer oder Auftraggeber vorzugeben.
Hygrothermische Beanspruchung von Innentüren
Holz- und Holzwerkstofftüren können sich unter dem Einfluss von Klimadifferenzen verformen, d.h. auf beiden Seiten der Tür wirkt ein unterschiedlich warmes und feuchtes Klima ein. So kommt dem Stehvermögen einer Tür eine grundsätzliche Bedeutung für Ihre Funktionserfüllung zu. Mit dem Stehvermögen meint man die Eigenschaft einer Tür, sich bei einem Differenzklima nur sehr wenig zu verformen und so den Raumabschluss zu wahren. Neben optischen sind es vor allem technische Gründe, die die Bedeutung des Stehvermögens unterstreichen. Augenfälliges Beispiel ist die Schallschutztür. Die Schalldämmleistung fällt rapide ab, wenn durch die Verformung des Türblatts der Dichtschluss verloren geht.
Bei den klimatischen Belastungen der Innentüren unterscheidet man nach geringem, mittlerem und hohem Differenzklima, den sogenannten Klimaklassen I, II und III.
Die Verformungsobergrenze ist in den Güte und Prüfbestimmungen mit 4 mm festgelegt. Dies ist lediglich ein Grenzwert, der während der Klimaprüfung nicht überschritten werden darf. Das heißt, auch Türen der Klimaklasse III dürfen sich verziehen. Die zulässige Durchbiegung ist in der Praxis nur ein Beurteilungskriterium. Wichtiger ist die Funktionserfüllung, z.B. der Erhalt der Schalldämmleistung oder der Schließbarkeit.
Klimaklasse III nach RAL 426 -GZ Teil 1 bzw. Klasse 2c nach DIN EN 12219 und DIN EN 1121 Die erhöhten Anforderungen an das Stehvermögen der Tür wird durch eine 4,5mm dicke Aluminium-Hartfaser-Verbund-Absperrung erzielt. Die Klimaklasse III Ausstattung ist bei Röhrenspankern-, Vollspan- Schallschutz, Rauch- und Brandschutztüren möglich.
Klimaklassen für Türen nach RAL und DIN EN (Auszug aus RAL-GZ 426 Juli 2010, Tabelle 4: Vergleich der Prüfklimate)
BILD – Klimaklassen-Tabelle
Mechanische Beanspruchung von Innentüren
Experten haben hier, je nach Höhe der zu erwartenden mechanischen Belastung, Einteilungen in die Beanspruchungsgruppen N, M,S und E festgelegt. Zur Ermittlung der mechanischen Widerstandsfähigkeit werden folgende mechanische Prüfungen vorgenommen:
- Veritkale Belastung nach DIN EN 947
- Statische Verwindung nach DIN EN 948
- Harter Stoß nach DIN EN 949
- Weicher Stoß nach DIN EN 950
Die wesentlichen Tür-Komponenten die dabei beansprucht werden sind:
- Oberfläche
- Rahmenhölzer
- Türkonstruktion
- Bänder, Schlösser, Schließbleche und deren Befestigung
Die Klassen N (normal) und M (mittel) sind in ihren Prüfmerkmalen in etwa am normalen Gebrauch mit pfleglicher Behandlung orientiert. Die Klasse S (stark) spiegelt eher die starke Nutzung aber auch den „normalen Missbrauch“ wider. Der „normale Missbrauch“ beinhaltet jedoch nicht die gewaltigen Kräfte, die auftreten können z.B. durch falsch versetzte Türstopper, Verklemmen der Tür im Band- oder Schlossbereich oder extremes Auf- oder Zuschlagen durch Zugwind.
Einsatzempfehlung für Klimaklassen
Die übliche Benutzung der Türen in unterschiedlichen genutzten Räumen ergibt:
Normale Beanspruchung: z. B. Wohnungsinnentüren (N)
Mittlere Beanspruchung: z. B. öffentlicher Verwaltungsbau, Sprechzimmer (M)
Starke Beanspruchung: z. B. Wohnungseingang, Kindergarten, Krankenhaus, Hotelzimmer (S)
Extreme Beanspruchung: z. B. Herberge, Schule, Kaserne
Weitere Themen rund um das Thema Tür
In unserem FAQ-Bereich finden Sie noch andere Themen, die Antworten und informationen zu folgenden Bereichen liefern:
- Türkanten
- Türbeschichtung
- Türen oder Boden
- Türanschlag bestimmen
Hilfe vom Profi
Ganz gleich, ob im Keller, in Treppenhäusern, für Wohnungseingangstüren oder Innentüren, bei uns bekommen Sie Tipps und Informationen zu den Klimaklassen für Türen. Kontaktieren Sie uns per Mail oder Telefon zu Ihrem Anwendungsfall, damit wir Ihnen in einer Beratung weiterhelfen können. Wir freuen uns schon auf Ihre Anfrage.
Eh Sie Ihre neuen Innentüren und Zargen einbauen können, müssen Sie die alten Türzargen ausbauen. Mit unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung ist dies kein Problem.

Wenn Sie sich dafür entschieden haben, neue Innentüren zu kaufen, stehen Sie nach Lieferung schnell vor der Frage: Möchte ich die Türzargen und Türen selbst einbauen oder hole ich mir dafür Handwerker?
Wir haben eine gute Nachricht für Sie: Wenn Sie ein grundsätzliches handwerkliches Geschick besitzen, können Sie die Montage getrost selbst übernehmen. In diesem Beitrag zeigen wir Ihnen, wie es geht und woraum Sie achten müssen.



Ja, man kann Türen kürzen. Im Normalfall werden Innentüren passgenau aufgemessen, damit das gar nicht erst nötig wird. In manchen Fällen lässt sich jedoch ein Nachbessern nicht vermeiden. Beispielsweise nach Renovierungsarbeiten. Hier müssen die Türen den neuen Bedingungen angepasst werden, wenn Sie keine neuen Türen kaufen wollen.Neuer Boden – neue Türlänge
Wenn also ein neuer Bodenbelag wie Teppich, Laminat oder Parkett verlegt wird, verändert sich die Bodenhöhe. Das kann dazu führen, dass sich die Tür nicht mehr öffnen und schließen lässt, weil sie nun auf dem Boden schleift. Hier reichen schon anderthalb bzw. zwei Zentimeter.
Dabei richtet sich das Kürzungsmaß, um welches die Tür angepasst werden muss, nach der Höhe des Bodens.
Es ist also empfehlenswert die Türzarge auf die entsprechende Höhe anzupassen, bevor der neue Boden verlegt wird. So kann das Parkett, der Teppich oder das Laminat einfach unter den Rahmen geschoben werden.
!!! Bitte beachten Sie, dass die unten angegebenen Angaben, von Hersteller zu Hersteller abweichen. Die unten gemachten Angaben beruhen auf Informationen von Jeld-Wen Türen.
Was ist zu beachten, wenn Sie die Tür kürzen?
Stand der Technik ist heute, dass Türen passgenau aufgemessen werden und ein Kürzen auf der Baustelle nicht notwendig ist. Besonders bei Türen mit Bodendichtung kann das Kürzen auf der Baustelle sehr aufwändig sein.
Sollte es trotzdem notwendig werden, sind folgende Hinweise zu beachten:
Bevor Sie anfangen die Tür zu kürzen, müssen Sie die genauen Maße ermitteln.
Dafür muss die Tür eingehängt werden. Der Abstand, der jetzt am oberen Türband zu erkennen ist, ist exakt der Abstand, um den die Tür gekürzt werden muss.
Beim Kürzen müssen Sie sehr genau arbeiten. Deshalb ist hier auch das entsprechende Werkzeug zu wählen. Denn für einen sauberen Schnitt ist präzises Sägen unerlässlich.
Am besten nutzen Sie dafür eine Säge mit Führungsschiene. So kann das Sägeblatt sauber durch die Tür geführt werden. Achten Sie beim Sägeblatt darauf, dass es die richtige Tiefe hat, um das entsprechende Stück vom Türblatt abtrennen zu können. Verwenden Sie außerdem Klebeband, um Risse oder Brüche im Furnier beim Schnitt zu verhindern.
Türen aus Holz bzw. Vollholz lassen sich problemlos soweit kürzen, wie es für die neuen Umstände nötig ist. Aber wie sieht es mit dem Türblatt bei anderen Modellen aus?
Die verschiedenen Türmodelle kürzen: von Drehflügeltüren bis Brandschutztüren
Drehflügeltüren werden unten und Schiebetüren oben gekürzt. Da Schiebetüren oben befestigt werden, haben sie oben 2 Rahmenhölzer und unten nur eins. Wird eine Schiebetür um eine Rahmenholzbreite gekürzt, kann es zu Problemen mit der Aufhängung kommen, besonders wenn Befestigungsschrauben überdreht werden oder nicht passend vorgebohrt wird.
Brand-Rauchschutztüren dürfen nur auf das in der Montageanleitung angegebene Maß gekürzt werden. Kürzt man Türen über die Breite des unteren Rahmenholzes, so kann ein ca. 1 mm breiter Luftspalt sichtbar werden, da die Rahmenhölzer grundsätzlich nicht miteinander verleimt sind.
Beim Kürzen von Türen im Sondermaß kann aufgrund fertigungstechnischer Gegebenheit unten teilweise kein „ganzes“ sondern nur ein „halbes“ Rahmenholz in der Tür sitzen, so dass die Fuge schon nach wenigen Millimetern sichtbar wird.
Bei mehrschichtig aufgebauten Türen (Schallschutztüren) verringert das Kürzen die mechanische Stabilität der Türen, im Extremfall können die Türen aufgehen. Daher ist vom Kürzen bei gleichzeitigem Nachnuten der Bodendichtung abzuraten.
Bei einschichtigen Röhrenspan- oder Vollspantüren passiert dies nicht. Als innere Rahmenhölzer werden bei allen Standardtüren hochwertige Holzwerkstoffe (z.B. hochverdichtete Spezialspanplatten) eingesetzt.
Werden diese sichtbar, so hat das auf die Funktionalität der Tür keinen Einfluss. Ist mit Feuchtigkeit z.B. durch Wischwasser oder ähnlichem zu rechnen, so müssen die Türen allein schon wegen der Spanplatten–Absperrungen geschützt werden. Grundsätzlich empfiehlt sich, in Feucht- und Nassräumen jedoch spezielle Feucht- und Nassraumtüren einzusetzen. Preiswerte Fertigtüren mit Verbundeinlage haben unten nur einen Rahmen, so dass sich die Kürzbarkeit hier deutlich reduziert.
Standardrahmenbreite und Kürzbarkeit bei Normlänge 1985 mm:
Wabenkerneinlage max. 15 Millimeter kürzbar
Rörenstreifeneinlage max. 30 Millimeter kürzbar
Röhrenspaneinlage max. 30 Millimeter kürzbar
Vollspaneinlage max. 30 Millimeter kürzbar
Auf Kundenwunsch können Türen oben oder unten mit zusätzlichen Rahmen bestellt werden, auch in abweichenden Holzarten, so dass ein Kürzen auf der Baustelle besser möglich ist. Die konstruktiven Einschränkungen sind zu beachten.
Der Fitschenring als Alternative für minimale Anpassungen
Müssen nur wenige Millimeter korrigiert werden, können schon sogenannte Fitschenringe ausreichen. Sie sind eine besondere Form der Unterlegscheibe und werden auf dem Türband platziert. Es können auch mehreren Unterlegscheiben für das Türband verwendet werden, um minimale Abweichungen auszugleichen.
Weitere Themen rund um Türen
Im FAQ-Bereich mit den häufigsten Fragen finden Sie noch weitere Informationen, wenn es z.B. darum geht, die Türzarge zu reinigen oder die Tür richtig auszumessen. Vielleicht möchten Sie sich auch über die DIN 18101 informieren oder wollen wissen, ob der Türanschlag links oder rechts sein sollte für Ihre Wohnsituation. Wenn es noch offene Fragen gibt, nehmen Sie gern Kontakt für eine Beratung auf.
Kommen Sie in Sachen Türen auf uns zu
Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie ihre Tür kürzen wollen und es noch offene Fragen gibt. Unsere Experten helfen Ihnen gerne bei ihrem Anliegen weiter.
Mit unserer langjährigen Erfahrung sind wir der perfekte Ansprechpartner für alle Themen rund um das Thema Tür. Ganz gleich, ob Stahltüren, Holztüren, Zarge, Türblatt, Büro- oder Zimmertüren. Für jeden Anwendungsfalls und für jede Wohnsituation haben wir nicht nur die passenden Tipps, sondern auch das richtige Modell sowie das entsprechende Zubehör. Wir freuen uns schon auf Ihre Anfrage.
Was ist der Unterschnitt bei einer Tür? Und welche Rolle spielt die Bodenluft für Innentüren? – Diese Begriffe spielen vor allem eine Rolle, wenn Sie Türen kürzen müssen.
Mit Kürzen oder Unterschneiden von Türen ist das nachträgliche Ablängen der Tür gemeint. Die Gründe dazu können unterschiedlich sein, mal ist es der ungleichmäßige Fertigfußboden, mal eine ge-wünschte größere Luftzirkulation die eine Erhöhung der üblichen Bodenluft notwendig macht.
Als Bodenluft bezeichnet man den Luftspalt zwischen Unterkante Tür und OFF (Oberkante Fertigfußboden). Gemäß den zulässigen Toleranzen aktueller Normen kann die Bodenluft zwischen 1–12mm betragen. Üblicherweise liegt die Bodenluft zwischen 5-7mm. Bei der auf Wunsch vorgenommenen werksseitigen Kürzung wird das Türblatt um den angegebenen Wert gekürzt, die Bodenluft errechnet sich dann aus der üblichen Bodenluft (5-7mm) plus der Angabe des Unterschnittes.
Beispiel: Übliche Bodenluft 5mm
Unterschnitt lt. Angabe 15mm
Bodenluft 20mm

Wenn Sie Ihre Zargen und Türen reinigen und pflegen möchten, finden Sie bei den jeweiligen Herstellern umfassende Pflegehinweise. Wir haben Ihnen einigne allgemeingültige Tipps zusammengestellt:
Dekor Oberflächen:
Dekoroberflächen bedürfen wegen Ihrer pflegeleichten und hygienischen, dichten Oberfläche keiner besonderen Pflege. Die Oberfläche ist im Allgemeinen leicht zu reinigen. Verwenden Sie zum Entfernen von haushaltsüblichen Verunreinigungen wie z.B. Fingerabdrücken oder Wasserspritzern, nur ein feuchtes weiches Tuch oder Fensterleder ohne besondere Reinigungsmittel. Bei hartnäckigen Flecken, hilft Ihnen ein wenig mildes Geschirrspülmittel.
CPL Oberflächen:
CPL Oberflächen bedarf wegen Ihrer widerstandsfähigen und hygienischen, dichten Oberfläche keiner besonderen Pflege. Die Oberfläche ist im Allgemeinen leicht zu reinigen. Verwenden Sie zum Entfernen von haushaltsüblichen Verunreinigungen wie z.B. Fingerabdrücken oder Wasserspritzern, nur ein feuchtes weiches Tuch oder Fensterleder ohne besondere Reinigungsmittel. Bei hartnäckigen Flecken, hilft Ihnen ein wenig mildes Geschirrspülmittel.
HPL Oberflächen:
HPL-Schichtstoffoberflächen bedürfen wegen ihrer widerstandsfähigen, hygienischen und geschlossenen Oberfläche keiner besonderen Pflege. Sie sind leicht zu reinigen. Besondere Pflegemittel sind überflüssig. Möbelpolituren und wachshaltige Reinigungsmittel dürfen nicht verwendet werden. Bei der Reinigung sollten Sie auf die Verwendung möglichst schonender Mittel achten. Insbesondere dürfen Sie keine Mittel verwenden, die scheuernde Bestandteile enthalten. Mitunter müssen bei Verschmutzungen spezielle Mittel eingesetzt werden, die ätzend, lösungsmittelhaltig oder brennbar sein können. In diesen Fällen sind die einschlägigen Unfallverhütungsvorschriften zu beachten und die Räume ausreichend zu belüften.
Für HPL Oberflächen gibt es je nach Verschutzungsgrad und Art verschiedene Reinigungsempfehlungen. Bitte fordern Sie hierfür weitere Informationen bei Ihrem Hersteller an.
Retuschieren und Ausbessern:
Leider lässt es sich nicht immer vermeiden, dass beim Umzug oder der normalen Nutzung die Tür von Schäden (Kratzern, Druckstellen, …) heimgesucht wird. Der Ärger ist dann groß, doch oft ist der Schaden nochmals mit kleinen Hilfsmitteln zu beheben. Der Fachhandel hält für diese Fälle ein umfangreiches Sortiment an Ausbesserungsmaterialien bereit. Bei allen größeren Schäden wenden Sie sich bitte an Ihren Handwerksmeister oder Fachhändler. Dieser kann dann beurteilen, ob und wie er diese beheben kann.
Wir werden oft gefragt, ob es nötig ist, Türen oder Türzargen zu versiegeln. Die Antwort darauf hängt start vom Einsatzort der Tür und den äußeren Gegebenheiten ab. Versiegelungen sind allgemein notwendig, um das Eindringen und Austreten von Feuchtigkeit zu verhindern. Bei Badezimmertüren und in Räumen, deren Böden regelmäßig feucht gereinigt werden, kann eine Versiegelung der Holztür daher durchaus sinnvoll sein. Die Fuge zwischen Boden und Zarge sollte dementsprechend bei Kachel- oder Laminatböden am Fußpunkt versiegelt werden. So verhindern Sie ein Aufquellen, wodurch die Tür nicht mehr optimal öffnen bzw. schließen würde.
In Räumen ohne Feuchtigkeit ist keine Versiegelung notwendig.
RAL- vs. DIN-Klassifikation
Produkte die nach DIN EN-Normen klassifiziert sind, werden nach nationalen und europäischen Normen und Richtlinien hergestellt und einmalig geprüft. Hier ein Auszug aus den wichtigsten und bekanntesten DIN EN-Normen:
| DIN EN 949 | Ermittlung der Widerstandsfähigkeit von Türen gegen Aufprall eines weichen und schweren Stoßkörpers (z.B. Personen |
| DIN EN 1121 | Prüfverfahren – Verhalten zwischen zwei Klimaten |
| DIN EN 1192 | Festigkeitsanforderungen – Anforderungen und Klassifizierung |
| DIN EN 12207 | Luftdurchlässigkeit – Klassifizierung |
| DIN EN 12219 | Klimaeinflüsse – Anforderungen und Klassifizierung |
| DIN EN 12400 | Mechanische Beanspruchung – Anforderungen und Klassifizierung |
| DIN EN 13049 | Fenster – Belastung mit einem weichen und schweren Stoßkörper (hier geht es z.B. um Türverglasung) |
| DIN 18101 | Gegenseitige Abhängigkeit der Maße |
| DIN 68706-1 | Innentür mit Holz und Holzwerkstoffen – Türblätter |
| DIN 68706-2 | Innentür mit Holz und Holzwerkstoffen – Türzargen |
Die RAL – Güteklassifizierung wurde 1925 gegründet und wird seit 1980 von der Gemeinschaft unter dem Namen RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. vergeben. Produkte, die diese Gütezeichnung tragen, müssen sich Wiederholungsprüfungen, laufenden Eigenüberwachungen und Fremdüberwachun unterziehen. Dadurch wird gewährleistet, dass die geprüften Eigenschaften langfristig erfüllt werden können. Bei einer RAL-Prüfung ergibt sich immer eine Kombination aus mechanischer und hygrothermischer Beanspruchungsklasse.
| Beanspruchung | Klimaklasse | ||
| N = Normal | I-N | II-N | III-N |
| M=Mittel | I-M | II-M* | III-M* |
| S= Stark | I-S | II-S | III-S |
| E=Extrem | I-E | II-E | III-E |
| * Türen der Klimaklasse II + III erfüllen bei Jeld-Wen immer auch die Klasse S oder E | |||
Die RAL Prüfkriterien stammen aus den DIN EN-Normen und sind auch seit 2002 in die europäischen Prüfnormen integriert und als Mindestanforderungen an die Türen definiert. Die Richtlinien und Kontrollen sind jedoch bei dieser Klassifizierung von der RAL-Gütegemeinschaft zu einem Paket von DIN EN-Normen zusammengestellt. Die RAL-/DIN EN-Klassen werden wie folgt dargestellt:
| Mechanische Beanspruchung | ||||
| RAL-GZ 426 | N Normal | M Mittel | S Stark | E Extrem |
| DIN EN 1192 | Klasse 1 | Klasse 2 | Klasse 3 | Klasse 4 |
| Hygrothermische Beanspruchung | ||||
| RAL-GZ 426 | DIN EN 1121 | Seite 1 (innen) | Seite 2 (außen) | Einsatzbereich |
| I | a | Temperatur: 23°C rel. Luftfeuchtigkeit: 30% | Temperatur: 18°C rel. Luftfeuchtigkeit: 50% | Innenräume Beidseitig gleiche bis leichtabweichende Klimabedingungen |
| II | b | Temperatur: 23°C rel. Luftfeuchtigkeit: 30% | Temperatur: 13°C rel. Luftfeuchtigkeit: 65% | Wohnungseingangstüren* (Treppenhaus beheizt) |
| III | c | Temperatur: 23°C rel. Luftfeuchtigkeit: 30% | Temperatur: 3°C rel. Luftfeuchtigkeit: 85% | Wohnungseingangstüren* (Treppenhaus unbeheizt) |
| – | d | Temperatur: 23°C rel. Luftfeuchtigkeit: 30% | Temperatur: -15°C Keine Anforderung | Verwendung im Außenbereich (z.B. Haustüren, Laubengartentüren) |
Wichtige Informationen über Preise, Versandzeit und Kosten
Innentüren Preise können stark variieren, was insbesondere von Unterschieden in der Qualität abhängt.
In unserem Online-Shop haben Sie die Möglichkeit Türen, Zargen und Zubehör zu fairen Preisen und in sehr guter und überzeugender Qualität zu kaufen.
Produkte aller Lieferanten und Hersteller werden von uns im Vorfeld auf Qualität und Service geprüft.
So können wir gewährleisten, dass wir Ihnen nur Ware anbieten, von der wir auch selber überzeugt sind.
Wir wissen, dass bei der Wahl des richtigen Produktes die Qualität von hoher Bedeutung ist. Doch natürlich spielt auch der Preis eine wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung.
Diese beiden Faktoren stehen bei uns daher an oberster Stelle und wir sorgen täglich neu dafür, dass sie im Gleichgewicht stehen.
Innentüren Preise: Auch eine Frage der Ausstattung
In unserm Online-Shop erhalten Sie Innentüren, die genau zu Ihren Vorstellungen passen. Mithilfe unseres bewährten Konfigurators können Sie Ihre Türen genau so planen, wie Sie sie für Ihre Wohnräume benötigen. Die Innentüren Preise variieren dabei natürlich auch entsprechend der gewählten Ausstattung.
- Preisunterschiede gibt es schon beim Material: Massivholz-Türen bieten einen besonderen optischen Reiz, sind aber wegen des besonderen Materials auch entsprechend kostenintensiv. Eine gute Alternative bilden CPL Innentüren. Sie sind hochwertig beschichtet, bieten eine ebenso ansprechende Optik wie die Echtholztür zu einem deutlich günstigeren Preis.
- Wünschen Sie für Ihre Türen Lichtausschnitte? Gerade wenn Sie einen Flur haben, der selbst kein Fenster hat, sind Lichtausschnitte eine gute Wahl, um das Tageslicht der Räume auch in den Flur zu lassen. In unserem Online-Shop finden Sie unterschiedliche Möglichkeiten, wie Lichtausschnitte in die Türen eingefasst werden können. Die Innentüren Preise unterscheiden sich dabei je nach Glasgröße oder Aufwändigkeit der Einfassung.
- Auch die Wahl des Materials der Türbänder kann die Innentüren Preise beeinflussen. Zu unserem Sortiment zählen vernickelte und Edelstahl Türbänder in unterschiedlichen Ausführungen.
- Die Gegebenheiten in Wohnungen sind ganz verschieden. Je nachdem, wie Ihre Wohnung gestaltet ist, variiert auch die Größen Ihrer Innentüren. Preise richten sich natürlich auch nach der Menge des verwendeten Materials und dem eventuellen Mehraufwand durch Sonderanfertigungen.
- Auch weitere Details können einen Einfluss auf den Preis Ihrer Zimmertüren haben. Zum Beispiel, wenn Sie sich für ein Türschloss entscheiden oder eine Bodendichtung für Ihre Tür eingebaut haben möchten.
- Ganz gleich, welche Variante Sie für Ihre Türen wählen, mithilfe unseres Konfigurators lassen sich leicht verschiedene Möglichkeiten vergleichen – mit voller Transparenz über die resultierenden Innentüren Preise.
Qualitäts-Glastüren – Preise die sich sehen lassen können
Haben Sie sich für eine Glastür entschieden?
Glastüren haben viele Vorteile und sehen dazu noch modern und schick aus. Durch die vielen Gestaltungsmöglichkeiten haben Sie die Möglichkeit, Ihre Glastür individuell auf Ihr Heim abzustimmen.
Auch hier spielt natürlich die Qualität eine entscheidende Rolle, dennoch muss der Preis stimmen!
Bei Türen und Beschlag Paul 24 GmbH erhalten Sie günstige Glastüren, die hochwertig verarbeitet sind und an der Sie lange Freude haben werden.
Schiebetüren – Preise und Ausführungen einfach Anfragen
Alle Innentüren und Glastüren gibt es auch als Schiebetüren zu kaufen. Auf der Suche nach der passenden Schiebetür ist Ihnen unser erfahrener Kundenservice gern behilflich.
Kontaktieren Sie uns einfach unter: 069 / 99 999 48 – 00 oder schreiben Sie eine E-Mail an: shop@beschlag-paul.de und lassen Sie sich von uns unverbindlich beraten.Wir helfen Ihnen bei der Wahl von Glas, Beschläge, Zubehör sowie bei dem richtigen messen der erforderlichen Maßangaben.
Weitere Fragen?
Sofern Sie Hilfe bei der Abwicklung Ihrer Bestellung benötigen, die Lieferzeit oder Details zu Innentüren-Preisen erfragen möchten oder wenn Sie sich unsicher bei der Wahl des richtigen Produktes sind, können Sie sich mit uns in Verbindung setzen oder auch direkt bei uns in der Ausstellung in Frankfurt/Main vorbeikommen.
Kontaktieren Sie uns einfach über den Kostenlosen Rückrufservice, per E-Mail, oder unter 069 / 99 999 48 – 00.
Wir helfen Ihnen gerne.
Durch die Fertigung und die verschiedenen Anforderungen ergeben sich unterschiedliche Lieferzeiten bei den Türen und Zargen. Innentüren, Wohnungseingangstüren oder Zargen liefern wir Ihnen mit Spedition bis zur Bordsteinkante. Bevor wir die Spedition auf dem Weg zu Ihnen schicken, halten wir natürlich Rücksprache mit Ihnen und vereinbaren einen geeigneten Termin zur Anlieferung.
Bitte beachten Sie, dass eine Anlieferung bis zur Bordsteinkante nur möglich ist, wenn der LKW die angegebene Lieferadresse befahren kann.
Bei Fragen können Sie uns gerne kontaktieren.
Lieferzeiten direkt bei dem Artikel einsehen Bei Kleinteilen sind wir bemüht, die bestellte Ware unverzüglich auszuliefern.
Sonderanfertigungen und Speditionsgüter wie Türen und Zargen haben ganz unterschiedliche Lieferzeiten. Die Lieferzeiten variieren je nach Modell und gewünschter Variation. Damit Sie jedoch immer genau wissen, wie lange die Lieferzeit für Ihre gewählte Ausführung ist, können Sie jederzeit bei den Artikeln die voraussichtlichen Lieferzeiten einsehen.
Damit keine unnötigen Versandkosten verursacht werden, wird Ihnen bei der Bestätigung des Liefertermins immer der Termin für eine Komplettlieferung Ihrer Bestellung genannt. Bitte beachten Sie, dass sich die Lieferung verzögern kann sofern zwischen Bestellung und Lieferung ein Wochenende (Samstag + Sonntag) oder ein Feiertag liegt.
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